Sie sind Eigentümer einer Immobilie und möchten diese verkaufen?


Alles in die eigene Hand nehmen und den privaten Immobilienverkauf durchführen oder einen Makler beauftragen? Diese Entscheidung müssen Immobilienbesitzer für sich klären: 

  • Wie viel Zeit kann ich investieren?
  • Bin ich über wichtige Punkte gut genug informiert?

Dank über 25-jähriger Immobilienerfahrung besitzen wir sehr gute Marktkenntnisse für unsere Region und übernehmen Arbeitsschritte von der Erstellung eines Exposés, die Immobilienbewertung, Käufersuche bis hin zur Erstellung und gemeinsamer Abwicklung des Notarvertrages.


Unser Ratgeber für Sie:

 

Ziele für den Immobilienverkauf festlegen

 

Nehmen Sie sich Zeit für den Hausverkauf und die Festlegung des gewünschten Verkaufspreises. Eine gründliche Kalkulation Ihres gewünschten Verkaufspreises ist die Grundlage eines erfolgreichen Verkaufes. Schließlich wollen Sie weder einen Ladenhüter-Preis festlegen noch zu einem zu niedrigen Preis verkaufen. Bei den hohen Summen, um die es bei einem Immobilienverkauf geht, spielen schon vergleichsweise geringe prozentuale Unterschiede eine große Rolle: Zehn Prozent über oder unter dem angepeilten Verkaufswert können bei einem 300.000 Euro-Haus eine beachtliche Differenz ausmachen.
Zu einer guten Planung gehört auch, dass Sie sich über Ihre Verkaufsziele im Klaren sind. 

Dabei sollte man sich folgende Fragen beantworten:

  • Welchen Verkaufspreis möchte oder muss ich für meine Immobilie erzielen – zum Beispiel, um ein Darlehen zu tilgen?
  • Bis wann benötige ich das Geld, zum Beispiel zur Finanzierung eines neuen Hauses?
  • Welche Einrichtung möchte ich mit verkaufen (Einbauküche, Schränke)?
  • Bis wann müssen Verkauf und Umzug abgewickelt sein?
  • Wann kann ich frühestens ausziehen?
  • Ist es mir egal, was nach dem Verkauf mit der Immobilie passiert?

 

 


Unterlagen zusammenstellen

 

Ob Sie sich für die Eigenvermarktung oder einen Makler entscheiden, Sie müssen nun die wichtigsten Unterlagen zusammenstellen. Dazu zählen:

 


 

Wer zahlt die Maklerprovision beim Immobilienkauf?

 

Bei privat genutzten Häusern und Wohnungen gilt: Der Besteller, der den Makler beauftragt, muss mindestens die Hälfte der Provision zahlen. In der Regel kommt es so zu einer 50:50-Aufteilung. Der sogenannte Provisionssplit gilt seit 23. Dezember 2020. An diesem Tag ist das „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser” in Kraft getreten.

Ebenfalls neu ist: Der Nichtbesteller muss erst dann zahlen, wenn der Auftraggeber seinen Anteil beglichen hat. Hat der Makler sowohl mit Käufer als auch Verkäufer einen Vertrag geschlossen, kann er die Provision von beiden Parteien nur zu gleichen Teilen verlangen. Zahlt der Verkäufer keine Maklergebühren, dürfen auch dem Käufer keine Kosten in Rechnung gestellt werden. Die Neuerungen wurden auch im Bürgerlichen Gesetzbuch (§ 656 BGB) verankert.

 
 
 
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